Showing posts with label SOB. Show all posts
Showing posts with label SOB. Show all posts

Tuesday, October 12, 2010

Sommer Oper Bamberg goes Facebook

Liebe Freunde der Sommer Oper Bamberg,

auch wir möchten die Vorteile des Web 2.0 nutzen, um Ihnen noch mehr über dieses große Projekt und die Leute, die dahinter stehen und welche die Umsetzung erst möglich machen, mitzuteilen. Außerdem legen wir natürlich großen Wert darauf, so nahe wie möglich an den Menschen zu sein, die große Oper in einmaligen Inszenierungen, aufgeführt von großen musikalischen Talenten zu schätzen wissen - nämlich IHNEN!!

Tauchen Sie ein in die faszinierende Welt des größten europäischen Opern- und Orchesterworkshops seiner Art und treten Sie in Kontakt mit den Menschen, die hinter der Sommer Oper Bamberg stehen!

Exklusiv für Sie haben wir nun auch eine eigene Seite auf der international größten Internetcommunity Facebook angelegt. Besuchen Sie uns dort und unterstützen Sie die Sommer Oper Bamberg, indem sie auf den "Gefällt mir"-Button klicken. Dadurch sind Sie mit Ihrem Profil automatisch mit der Seite verlinkt und zeigen so auch Ihren Freunden und Bekannten, dass Sie die Arbeit, die mit diesem großen Projekt in Bamberg stattfindet, schätzen!

Ein weiterer Vorteil ist, dass Sie so immer über die aktuellen Entwicklungen und Neuigkeiten informiert werden können. Denn ab jetzt geht es wieder in die spannende Phase. 2011 wird mit "Figaros Hochzeit" erstmals eine Mozart-Oper verwirklicht werden. Die Planungen sind bereits angelaufen und das Team arbeitet mit Hochdruck an der Umsetzung.

Weitere Neuigkeiten rund um die Bamberger Sommer Oper 2011 in Kürze hier und natürlich ganz neu auf unserer Facebook-Präsenz.
Ein Klick verbindet Sie mit uns!!

Hier der Link:

www.facebook.com/SommerOperBamberg

Wir würden uns freuen, Sie auch auf Facebook zu sehen und danken im Voraus für Ihre Unterstützung!!

Wednesday, June 9, 2010

Interview mit Till Fabian Weser - Initiator und künstlerischer Leiter der Sommer Oper Bamberg

Nachdem die Sommeroper Bamberg nun bereits zum dritten Mal erfolgreich eine Opernproduktion realisieren konnte (2005; 2007; 2009) ist es an der Zeit, den Menschen zu Wort kommen zu lassen, der das ganze Projekt initiiert hat und seit Beginn für die Organisation und die künstlerische Leitung verantwortlich ist.


Till Fabian Weser, 1965 in Bloomington, Indiana in den USA geboren, ist neben zahlreichen anderen musikalischen Tätigkeiten Trompeter bei den Bamberger Symphonikern, leitet die Big Band des Orchesters und setzt sich als Operndirigent für den Nachwuchs junger Sänger und Orchestermusiker ein. Seine speziellen künstlerischen Interessen liegen vor allem bei den Schnittpunkten von Alter und Neuer Musik. Neben vielen künstlerischen Studien und Dirigierkursen kann er darüber hinaus auf eine lange Konzerttätigkeit im In- und Ausland zurückblicken.

Für ein Interview nahm sich der sympathische Allround-Musiker mit den vielen Talenten trotzdem gerne Zeit:


Wie kamst du auf die Idee so etwas wie die Bamberger Sommeroper einzurichten? Es gibt in der Regel ja schon Workshops für Orchester, aber selten für Oper UND Orchester.

Ja genau, Im Prinzip ist das einer der Gründe. Ich selbst war 1990 ein Jahr lang Praktikant an der Düsseldorfer Oper. Und mein Studium hat mich nicht wirklich darauf vorbereitet, was es heißt in einem richtigen Orchestergraben zu spielen. Das ist eine ganz andere Atmosphäre als auf der Bühne mit einem Konzertorchester. Allein die Nervosität und das Lampenfieber sind im Graben anders als auf der Bühne. So kann ich aus der Perspektive des Orchestermusikers sagen, da gibt es einen Bedarf. Darüber hinaus kann man verfolgen, wie viele gute Sänger es gibt, die alle auf eine Chance warten. Diese Verbindung an Möglichkeiten werden sonst kaum vermittelt. Es gibt zwar Opernproduktionen an Musikhochschulen, aber die finden in der Regel nicht in einem Opernhaus statt. Also zu den Sachen die ich gesagt habe, wie mit dem Lampenfieber gehört einfach der Graben - der Geruch des Theaters. Und was natürlich auch ganz besonders wichtig ist, dass es eine intensive und nachhaltige Arbeit ist. Das heißt wir arbeiten nicht vier Wochen an einem Stück um es dann einmal aufzuführen, sondern wir haben gleich eine ganze Serie von sechs Konzerten.
Für die Sänger ist es natürlich das Gleiche. Sie atmen Theaterluft, sie haben ein echtes Opernhaus mit moderner Bühnentechnik und allem drum und dran, was in dieser Zeit nur für sie da ist.
Das liegt auch an unserem Projektpartner, dem E.T.A. Hoffmann-Theater. Der ganze technische Stab, der da im Hintergrund wirbelt ist wirklich für das Projekt, für die Aufführung da. Das greift ineinander. Intensiv und harmonisch.


Bamberg selbst hat ja so eigentlich kein Opernhaus, oder?

Bamberg hat das städtische Theater, was später in E.T.A. Hoffmann-Theater umbenannt wurde, weil der Namensgeber dort auch Theaterdirektor war. Es gibt immer noch einen Orchestergraben und speziell nach der Renovierung des Theaters wurde der Bühnenraum im alten Stil belassen und der Orchestergraben wurde auch modernisiert mit Hubbühne etc. Aber es gab schon eine Operntradition in Bamberg vor E.T.A. Hoffmann. Es wurden auch große Opern gespielt: „Der Freischütz“, „Don Giovanni“, etc.
Zur Hundertjahr-Feier von E.T.A-Hoffmann wurde auch Hoffmanns Erzählungen aufgeführt. Also richtig große Opern. Wir greifen die städtische Tradition auf und spielen große Opern, angefangen eben mit Tosca (2005), Bajazzo (2007) und La Bohème (2009).

Gibt es eine Kooperation mit Bayreuth? Ihr vergebt ja auch intern das Richard-Wagner-Stipendium an Teilnehmer der Sommeroper, die sich besonders auszeichnen?

Das hat nur indirekt mit Bayreuth zu tun, weil viele kulturinteressierte Städte einen lokalen Richard-Wagner-Verband haben – bei uns ist es der Richard-Wagner Verband, Sektion Bamberg. Dieser hat von Bayreuth die Möglichkeit bekommen, ein Stipendium zu vergeben. Dazu sind sie aufgefordert, begabte Nachwuchskünstler zu suchen und zu finden. Und das ist eine Kooperation, die wir seit 2007 tätigen, wo ein Sänger ausgesucht wird, an den wir ein Stipendium vergeben.


Zum Stichwort Opern. Es war ja sehr augenfällig, dass viele Puccini-Opern ausgewählt worden sind. War das Zufall, oder Absicht?

Jein. Sagen wir es mal so: Der Grund, warum die Sommeroper beim ersten Projekt „Tosca“ gewählt hat, war natürlich ganz bewusst. Wenn man mit so einem ehrgeizigen Projekt antritt und nicht nur einen Opern- oder einen Orchesterworkshop sondern beides zusammen zu bringen möchte, hat man schon viele Kritiker und Skeptiker im Vorfeld. Wenn man dann auch noch so eine herausfordernde Oper nimmt wie „Tosca“, dann hat man natürlich zunächst noch mehr Bedenkenträger. Aber wenn es dann gelingt, so wie es 2005 ja auch der Fall war, dann hat man sich einfach einen Level erspielt der die Sommer Oper Bamberg als ein interessantes Förderprojekt für junge Instrumentalisten und Sänger wahrnehmen lässt.

Hinzu kommt, dass ich zum einen persönlich eine Vorliebe für Puccini entwickelt habe, zum anderen haben wir Opern ausgesucht, die für alle Instrumentalgruppen gleichermaßen – also von der ersten Geige bis zur Triangel - attraktiv zu spielen sind und zudem einen ganz bestimmten didaktischen Hintergrund haben: das Orchesterspiel in einer veristischen Oper, was sehr schwierig ist. Am schwierigsten von den Opern war sicherlich „La Bohème“ (2009), wo sich auch große Profiorchester gerade mit dem Anfang des Stückes schwer tun. Das zu vermitteln, und mit einem Spaßfaktor so eine Oper zu spielen und gleichermaßen zu lernen, das lag einfach in der Sache selber.
Ohne Genaueres zu verraten, kann ich sagen, dass wir nach 3 Puccini in 2011 eine ganz andere Tür aufstoßen wollen und ganz bewusst in eine ganz andere Richtung gehen.


Inwieweit hat sich dieses Projekt Sommer Oper Bamberg im Lauf der Jahre verändert?

Die Qualität ist stetig gewachsen, bedingt durch den Bekanntheitsgrad und die Akzeptanz. Durch die zunehmende Attraktivität bewerben sich mehr Musiker und Sänger. Vor allem im Sängerbereich hat das drastisch zugenommen, auch z.B. durch den Meisterkurs mit Edda Moser 2009.

Haben sich abgesehen davon noch Dinge verändert, im Laufe der Jahre, die es die Sommer Oper nun gibt?

Vieles geht leichter in der Organisation, weil man natürlich weiß auf was es ankommt. Was immer gleich schwer ist, ist die Akquise der Geldmittel, wobei ich jetzt noch nicht sagen kann, ob das auf Grund der gesamtwirtschaftlichen Situation gleichschwer bleibt oder noch schwerer wird.


Es ist also eher nicht davon auszugehen, dass es auf Grunde des Bekanntheitsgrades und der Beliebtheit der Bamberger Sommeroper in Zukunft vielleicht sogar leichter wird, weil der ein oder andere Geldgeber darauf aufmerksam wird?


Das ist richtig. Bislang kommen die meisten Mittel über Stiftungen in das Projekt hinein und bislang noch zu wenig von Sponsoren und wir wollen versuchen noch mehr Sponsoren darauf aufmerksam zu machen, weil es sich um ein attraktives „Produkt“ handelt, was nicht nur in Bamberg selber stattfindet sondern Europaweit. „Think Global“ (im Sinne von Europa) und „Act local“. Diese Devise gilt besonders eben für die Sommer Oper Bamberg, was eine sehr interessante Konstellation darstellt.

Dazu eine Frage. Legt ihr Wert darauf, dass es ein europäischer Workshop ist und bleibt? Denn es gibt ja inzwischen Musiker und Sänger, die sich aus der ganzen Welt beworben haben.

Wir haben entschieden, dass jeder der in Europa lebt bzw. studiert zugelassen ist. Ich denke, es entspricht nicht dem europäischen Gedanken, wenn nach dem Pass oder der Nationalität geschaut wird. Man sollte Europa wie einen Schmelztiegel – so wie man das in den Vereinigten Staaten von Amerika kennt – betrachten. Aus den vielfältigen kulturellen Möglichkeiten schöpfen und die vielen internationalen Musiker und Sänger zur Teilnahme an der Sommeroper nach bestandener Prüfung zulassen.


Vielen Dank für das Gespräch!

Friday, March 19, 2010

Sommer Oper 2009 - Rückblicke Teil II


Der Bariton Ricardo Velasquez spielte in der Sommer Oper Bamberg-Produktion „La Bohème“ den Shaunard und blickt mit sehr positiven Gefühlen auf die Zeit des Opern- und Orchesterworkshops zurück.

„For me the experience was wonderful. I learned a lot, and working with Edda Moser was very interesting. My technique has improved a lot.“

Im Austausch mit ihm kommt heraus, dass, neben den vielen Kontakten zu anderen Musikern, Bamberg und vor allem die professionelle Organisation des Opernworkshop ihn sehr beeindruckt hat.

“Bamberg is wonderful and I just wish I could have a good excuse to go back someday.
I met great people and the organization was wonderful. I could say one of the best ones I have ever worked in.
”

Seit seiner Zeit in Bamberg hat sich auch einiges in seiner künstlerischen Laufbahn getan.

“After October I went to LA and did a very god audition for Mr. Domingo, and hopefully I would receive good news soon. Besides that I have been singing a lot in Barcelona, Luxemburg, NY and Panama.”

Trotz dieser beeindruckenden Stationen bleibt eine kleine Hoffnung ihn vielleicht mal wieder in Bamberg zu erleben. Denn er schließt sein Statement mit den Worten:

„I WOULD DO IT AGAIN FOR SURE”

Man darf gespannt sein!

Friday, October 9, 2009

Was macht eigentlich Leonie? - Lagebericht aus dem Sommer Oper Büro



Morgens, 7.30 Uhr, Büro der Sommer Oper Bamberg: Die diesjährige Projektmanagerin Leonie Werner sitzt bereits am Computer, beantwortet die ersten E-Mails, nimmt Anrufe von Sängern, Orchestermusikern und Theaterverantwortlichen entgegen und erstellt Probenpläne für die nächsten Tage. Und das sind nur einige der Aufgaben, die die Verantwortliche für die Organisation des Projekts übernimmt. Im Laufe des Tages kommen dann noch Kartenbestellungen, Planung von Stadtführungen und Premierenfeiern, sowie Instrumententransporte, Orchesteraufbauten und Notenbestellungen hinzu. Und das sind immer noch nicht alle Tätigkeitsbereiche von Leonie Werner. Diese hier vollständig aufzuführen ist gar nicht möglich. Und da sie alle diese Aufgaben mit einem Lächeln auf den Lippen und mit großem Engagement erledigt, an dieser Stelle ein großes DANKESCHÖN von allen am Projekt Beteiligten.

Friday, September 25, 2009

Eine Woche Probenphase – ein Zwischenstand


Freitag, 9.00 Uhr, E.T.A.-Hoffmann-Theater Bamberg

Nach und nach strömen die Orchestermitglieder und Sänger der diesjährigen Sommer Oper ins Haus – alle mit einem strahlenden Lächeln im Gesicht und sichtbarer Vorfreude auf das gemeinsame Proben und Musizieren. Nach einer Woche intensiver musikalischer und szenischer Proben mit nahezu stündlichen Fortschritten, ist die Stimmung des Ensembles sehr gut und man merkt, dass die Chemie zwischen Regisseur und Solisten und zwischen Orchester und Dirigenten einfach stimmt. Die Arbeit macht einfach Spaß und die Spannung zu den beiden Premieren hin steigt von Tag zu Tag.
Man darf also schon auf die Aufführungen gespannt sein – wir werden natürlich weiter darüber berichten.

Thursday, September 10, 2009

EIn Ensemblemitglied stellt sich vor - Ricardo Velasquez [Schaunard]


Der 1978 in Panama geborene Bariton Ricardo Velasquez begann seine gesangliche Ausbildung bei dem amerikanischen Tenor Constantino Smith im Jahr 2000 in Panama-Stadt. 2003 arbeitete er erfolgreich mit der amerikanischen Sopranistin Betty Phillips. Im Jahr 2004 wurde er schließlich am Konservatorium in Barcelona aufgenommen, wo er sich bis heute unter Eduard Giménez und Maria Soler stimmlich weiterbildet. Außerdem hat er an zahlreichen Meisterkursen teilgenommen (u.a. bei Montserrat Caballe im Jahr 2008 oder bei Bondaldo Giaiotti in den Jahren 2008 und 2009).

Ricardo Velasquez hatte sein großartiges Operndebüt bereits im Jahr 2007 in der Oper Sort!!! in der Rolle des “El caballero Nott”. Im Mai 2008 sang er am Teatro Real in Madrid im „Barbier von Sevilla“ unter der Leitung von Raúl Gimenez , Emilio Sagi y Phillipe Bach und im Oktober desselben Jahres gab er den Sharpless in der Oper „Madame Butterfly“ um nur einige seiner Auftritte zu nennen.

Friday, September 4, 2009

Ein Ensemblemitglied stellt sich vor - Pablo Karaman [Rodolfo]


Pablo Karaman wurde in Córdoba, Argentinien geboren. Mit 18 Jahren hat Karaman seine Gesangausbildung bei Hugo Sorrenti, Tenor am Teatro Colón in Buenos Aires angefangen. Gleichlaufend absolvierte er ein Studium in Dirigat, Komposition und Kontrabass an der Universität Córdoba.
Nach seiner Umsiedlung nach Italien nahm Karaman an einem Master über italienische Musik des 18. und 20. Jahrhunderts an der „Musica Festival Accademia“ in Zusammenarbeit mit der Arturo Toscanini-Stiftung teil, am Ende dessen er den ersten Platz gewann. Zusätzlich ist Karaman von großen Sängern wie Marcelo Alvarez, Francisco Araiza, Luciana Serra und Norma Riso beratet worden.
In Deutschland vervollkommnte Karaman sein Repertoire mit Boris Anifantakis, Leiter des Opernstudios an der Berliner Staatsoper Unter den Linden.
Karaman sang den Pinkerton in Madame Butterfly an der National Theater von Tirana, Albanien unter der Leitung von Andrea Albertin.
Im Teatro Communale Luciano Pavarotti in Modena war Karaman in einem Konzert mit dem Orchester Filarmonica Italiana unter der Leitung von Alessandro D’Agostini anlässlich des 150. Geburtstags von Ruggero Leoncavallo zu hören.
Mit dem Orchester der Arturo Toscanini-Stiftung war Karaman in der Petite Messe Solennelle von Rossini in Modena und Bologna unter der Leitung von Stefano Seghedoni zu hören.
Künftige Engagements für 2009/2010 beinhalten den Rodolfo in La Bohème in Italien unter der Leitung von Marco Berdonini.

Tuesday, September 1, 2009

Ein Ensemblemitglied stellt sich vor - Julia Klein [Musetta]


Die gebürtige Kölnerin Julia Klein studierte zunächst bei Prof. Henner Leyhe und seit 2006 bei Prof. Klesie Kelly-Moog Gesang an der Hochschule für Musik in Köln. Im Sommer 2008 bestand sie ihre Diplomprüfung ‚mit Auszeichnung’; seitdem setzt sie ihr Studium im Aufbaustudiengang „Master Oper“ fort. Sie besuchte Meisterkurse bei Prof. Christoph Prégardien, Prof. Peter Ziethen und bei ihrer Lehrerin Prof. Klesie Kelly-Moog.

Im Rahmen ihres Studiums wirkte Julia Klein bei mehreren Hochschulproduktionen mit. In Engelbert Humperdincks „Hänsel und Gretel“ sang sie den Taumann, den Sandmann und die Hauptrolle der Gretel. In Albert Lortzings „Der Wildschütz“ war sie als Gretchen zu erleben. Die Kölner Kinderoper engagierte sie als Panzerknacker in Wilhelm Grosz’ „Sganarell“ und als Pinguin in Marius Felix Langes „Das Opernschiff“ nach einem Libretto von Elke Heidenreich (Uraufführung).
In der Kölner Oper stand Julia Klein bereits als Brautjungfer in Webers „Freischütz“ sowie –in Kooperation mit der Hochschule für Musik Köln und dem WDR – als Leda in Eduard Künnekes Operette „Die Ehe im Kreise“ auf der Bühne. Als Hodel in Jerry Bocks Musical „Anatevka“ debütierte sie im Juni 2008 in den Theatern Solingen und Remscheid.

Seit 2007 ist Julia Klein Stipendiatin des Kölner Richard Wagner-Verbandes.

Tuesday, August 18, 2009

Ein Ensemblemitglied stellt sich vor - Elena Nasteska [Mimi]

Die 1983 in Skopje in Macedonien geborene Elena Nasteska singt bei der diesjährigen Sommer Oper Bamberg die Partie der Mimi. Nachdem sie bereits in Skopje Operngesang in der Klasse von Prof. M. Naumovska studierte, kam sie nach Deutschland und bildete sich mit dem Studium des Liedvortrag und der Oper mit großem Erfolg an der Staatlichen Hochschule für Musik und Kunst in Mannheim bei Prof. S. Stamenkovic , Prof. Cosima S. Osthoff und Prof. Jutta Gleue weiter.

Ihr großartiges Operndebüt hatte sie bereits 2006 als Gouvernante in der Oper “The Turn of the Screw“ (Umdrehung der Schraube) von Benjamin Britten an der mazedonischen Oper unter der Leitung Bisera Cadlovska. Weitere Erfahrung in diesem Bereich konnte sie im Jahr 2009 sammeln, als sie Rolle der F. Fluth in den lustigen Weibern von Windsor von Otto Nicolai bei der Opernproduktion der Hochschule Mannheim übernahm.

Sunday, February 15, 2009

VIDEO: 'Vissi d'arte' with Karin Varkondová

Here is a great moment from the Sommer Oper Bamberg 2005 with Tosca by G. Puccini.
Karin Varkondová from Bratislava had her debut with a wonderful performance in Bamberg together with Prof. George-Emil Crasnaru as Scarpia

Sunday, February 1, 2009

NEWS: press conference on the 10th of february in Bamberg

On Tuesday, 10th of february, a press conference will take place at the E.T.A.-Hoffmann-Theater, Bamberg. Director of the theatre Rainer Lewandowski and Till Fabian Weser (Artistic director of the SOB) will together present the "nouveautés" to the press. We also welcome Stephanie Weiss from Villa Concordia and Dr. Ingrid Huther-Thor, chairwoman from the Richard-Wagner-Society in Bamberg

Thursday, January 29, 2009

NEWS: the official SOB09 website is online

We are very happy to present the new SOB-website 2009 (thanks to our gifted webdesigner Mariona from Spain and the wonderful kr3m-team).
That's new: musicians can now apply online including uploading attachments.
Link: Sommer Oper Bamberg